FAQ

Was ist CBD?


Mir wurde schon oft die Frage gestellt was ist CBD? Meine Antwort, es steht für Cannabidiol. Es gehört zu den Cannabinoiden der weiblichen Hanfpflanze. Die lateinischen Fachbegriffe hierfür sind "Cannabis sativa" oder "Cannabis indica". Die Gewinnung von CBD geschieht durch eine Verdammpfungsmethode, die sogenannte CO2 Methode. Durch erhitzen werden nicht benötigte Substanzen verdampft und anschließend herausgefiltert. Die für uns interessanten Cannabinoide sind u.a THC und CBD, aber auch das wenig erforschte CBG. THC ist so gut wie allen Menschen ein Begriff, es ist der berauschende (psychoaktive) Wirkstoff der Hanfpflanze. Durch die orale Aufnahme gelangt er in den menschlichen Körper. CBD dagegen ist nicht-psychoaktiv, es wirkt dem THC Rausch entgegen, d.h alle Cannabinoide beeinflussen das menschliche Nervensystem. Die unterschiedlichen Wirkungen werden in psychoaktiv und nicht-psychoaktiv eingeteilt. CBD gehört zu den nicht-psychoaktiven Cannabinoiden und wird dem Körper durch innerlich oder äußerlicher Form zugeführt. CBD ist neben Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) der bekannteste Wirkstoff der Hanfpflanze. Eine Möglichkeit ist die Einnahme von CBD-Öl. Ein Öl aus der Hanfpflanze, die hohe Mengen Cannabidiol enthält. Dieses finden Sie auch in unserem Shop.




Wie wirkt CBD?


CBD wirkt in erster Linie blockierend, dämmend und auch entzündungshemmend. Deswegen wird dieses kleine Wundermittel zur äußerlichen und auch innerlichen Anwendung erfolgreich eingesetzt, wie zum Beispiel bei Hautkrankheiten und Entzündungen des Magen-Darm-Trakts. Desweiteren ist auch eine anti-psychotische Wirkung von CBD festgestellt worden. Auf Grund dessen wird das Cannabidiol auch gegen Angststörungen, Depressionen und andere psychische Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Sogar Schizophrenie und auch krebsartige Tumorzellen werden durch die blockierende Wirkung des CBD verbessert bzw. fast vollständig geheilt. Und wie funktioniert CBD? Der Wirkstoff gelangt durch orale Aufnahme ins Gehirn, dort werden die körpereigenen Rezeptoren (CB1-Rezeptor, 5-HT1A-Rezeptor, Vanilloidrezeptor) angesprochen. Im menschlichen Körper sind diese Rezeptoren für den Austausch von Botenstoffen zuständig und sorgen für ein gesundes psychisches und physisches Gleichgewicht. Letztendlich bestimmen diese Botenstoffe unseren Alltag. Unruhe, Schmerzen, Angst, Freude und sogar Liebe gehören zu diesen körpereigenen Prozessen. CBD wirkt also ähnlich wie eine Schmerztablette, wobei der Wirkstoff über das Blut in das Nervensystem gelangt und dort das Schmerzempfinden senkt. CBD wird bis heute erfolgreich gegen Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Magen- und Darmkrankheiten, Epilepsie, Migräne und Krebs eingesetzt. Natürlich tun sich Ärzteverbände und besonders die Pharmaindustrie schwer CBD als einzigartiges Heilmittel anzuerkennen. Hier ist die Wirkung den finanziellen Gewinnen weit voraus. Klar ist jedoch, dass CBD aus medizinischer Sicht, eine der vielversprechendsten Entdeckungen der letzten Jahrhunderte ist.




Kann CBD-Öl High machen?


Nein. THC ist das psychoaktive Cannabinoid, das High macht. CBD hat keine psychoaktiven Eigenschaften. Während viele CBD-Öle, insbesondere Vollspektrumprodukte, Spuren von THC enthalten, reicht es nicht aus, um High zu werden. Wenn Sie ein Risiko für zufällige Drogentests haben, z. B. durch Ihren Job, möchten Sie möglicherweise ein CBD-Öl auswählen, das völlig THC-frei ist. CBD wirkt nicht psychoaktiv, insbesondere bewirkt es kein „High“ wie THC. Es wirkt der THC-Wirkung entgegen. Das in Europa inzwischen überwiegend konsumierte THC-reiche Cannabis enthält oft kaum noch CBD, während traditionell angebautes Cannabis einen höheren CBD-Anteil aufweist. Entsprechend unterschiedlich kann die Rauschwirkung sein. Durch seine antipsychotische Wirkung und die Hemmung des THC wirkt es Cannabis-induzierten Psychosen sowie Schizophrenie entgegen. CBD-reiche Sorten sind demnach tendentiell weniger riskant.




Funktioniert CBD-Öl?


Klinische Studien bestätigen die Wirksamkeit von CBD-Öl und viele Menschen haben festgestellt, dass sich dies auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden positiv auswirkt.




Was kann das CBD Öl bei Haustieren bewirken?


Es… unterstützt das Immunsystem. verringert das Angst- und Stresslevel. wirkt beruhigend und entspannend. hilft chronische Schmerzen zu lindern. verbessert die neurologischen Funktionen.




Einsatzgebiete & Forschung


CBD wirkt entkrampfend. Dieser Effekt wurde für das Cannabismedikament Sativex, welches CBD und THC enthält, für die Indikation Spastiken bei MS nachgewiesen und genutzt. CBD könnte auch bei anderen Dystonien (Bewegungsstörungen) helfen, wie sie als Symptom bei der Parkinson-Krankheit auftreten. Konkret eingesetzt wird es insbesondere bei Epilepsie, dies wird im Folgenden noch ausgeführt. Neben den eigentlichen Epilepsieerkrankungen kann es auch bei epileptischen Anfällen als Symptom anderer Krankheiten wie dem Angelman-Syndrom helfen. Die schon beschriebene antipsychotische Wirkung wird in Medikamentenstudien mit Schizophrenie-Patienten derzeit erforscht. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD kann u.a. bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Arthritis, Asthma sowie weiteren Autoimmunkrankheiten helfen. CBD wirkt angstlösend wie Diazepam, hilft bei Übelkeit und es besitzt neuroprotektive und antibakterielle Eigenschaften. Es hemmt die Anhäufung von Prionproteinen wie beim Rinderwahnsinn (BSE). Es wird angenommen, dass CBD eine Reduktion des Diabetesrisikos bewirkt. CBD könnte für den nachgewiesenen präventiven Effekt von Cannabis bei Diabetes verantwortlich sein. Es gibt durchaus Spielraum für die Entdeckung weiterer Wirkungen.




Ist CBD In Deutschland Legal?


CBD MIT < 0,2% THC: LEGAL UND FREIVERKÄUFLICH Besitzen CBD Produkte, wie zum Beispiel Öle, einen THC-Gehalt von weniger als 0,2% (dies ist die gesetzliche Grenze in Deutschland), so unterliegen sie nicht der Rezeptpflicht. Diese Produkte können deshalb beispielsweise als Kosmetikprodukt frei und legal erworben werden. Laut Regelu ng des §2(3) des deutschen Arzneimittelgesetzes gilt Cannabidiol als Nahrungsergänzungsmittel zudem nicht als Arzneimittel. Die EU sieht in ihrer Richtlinie 2002/46/EG sogar CBD als Ergänzung für die tägliche Ernährung vor. Aus diesem Grund ist CBD als Nahrungsergänzungsmittel ebenfalls zulässig und damit frei verkäuflich. Diese Produkte können auch ohne Probleme online vertrieben und gekauft werden. In diesem Fall sieht die Gesetzgebung lediglich eine Einschränkung vor: Der Käufer entsprechender Produkte muss volljährig und somit mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Regelung bezüglich der Herkunft von CBD Produkten besteht ebenfalls. In Deutschland erhältliches CBD muss aus sogenanntem Nutzhanf gewonnen werden. Nutzhanf ist Hanf mit ohnehin sehr geringem THC-Anteil.





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